Wie ich zu meinem Tonbandhobby kam.
1964 hatte meine Freundin sich ein TK 5 Tonbandgerät
von Grundig gekauft. Kenner brauchen
keine Beschreibung, deshalb erspare
ich mir diese. Das Tonbandgerät wurde zu allerlei Zwecke
gebraucht. Fürs Auto
hatte ich dann noch später ein Saba Radio mit Kassetten.
Die Kassette
wurde quer von Oben reingelegt . Immerhin
waren es schon 10 cm Spulen die man fertig kaufen
konnte. Zwischendurch hatte ich ein
Tonbandgerät von Telefunken 201! Da ich schon immer ein
Musik Fan der frühen 50er, 60er
und noch Anfang der 70er Jahre war, mußte eine Lösung
her
damit ich die Rock'n Roll Musik speichern
konnte. 1977 wurde von mir die erste AKAI-Anlage,
bestehend aus Receiver AA - 1030, Tape
- Deck GXC - 710 D und Tonbandmaschine GX-215 D
gekauft. Natürlich
noch dazu ein Plattenspieler von DUAL, mit dem ich unendlich
viele LP's -
Singles auf 18er Spulen vier Spur
und Stereo aufgenommen habe. Die Anlage ist heute noch so
einsatzbereit wie am ersten Tag. Die
legendären GX - Köpfe von AKAI haben sich sehr bewährt
und zeigen heute noch keine Spuren von
Verschleiß. Erfunden wurden die GX - Köpfe von einer
anderen Firma. Schade, das
seit ca. 5 Jahren zu AKAI keine Verbindung mehr
im Tonband -
bereich zustande kommt. AKAI war der
damaligen Zeit um 10 Jahre voraus. Als Musik-Fan der
50er, 60er und 70er Jahre lag es auf
der Hand, Daß ich die R' n 'R Musik auf meiner AKAI GX
- 215 D für zuhause und
mit dem Tapedeck GXC -710 D für's Auto aufgenommen habe. 25 Jahre
nach unserem Rock'n'Roll
und Oldie - Club habe ich unser Hobby neu entdeckt. Große
Band -
maschinen wurden dazu gekauft (siehe
Bilder) und somit eine Sammlung angelegt.
Nun heißt es, die Musik von früher
auf Externe - Digitale und Bandmaterial zu überspielen.
ROCK
' N ' ROLL



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| Reiki
Was versteht man darunter? Reiki ist eine fernöstliche Form des Handauflegens. Das Wort "Reiki" stammt aus dem Japanischen und wird "Ree-Ki" ausgesprochen. Übersetzt bedeutet es soviel wie "göttliche Energie". Der Legende nach soll der japanische Mönch Mikao Usui (1865 bis 1926) die göttliche Heilkraft am letzten Tag eines 21-tägigen meditativen Fastens auf einem heiligen Platz während einer "Lichtvision" erhalten haben. Diese Kraft wurde von ihm auf seine Schüler weitergegeben.Reiki kann man nicht theoretisch erlernen, sondern die Kraft wird nach den Vorstellungen der Reiki-Anhänger noch heute durch Handauflegen des "Meisters" auf seine Schüler übertragen. Der "physische und feinstoffliche Körper" würden dadurch auf eine "höhere Schwingungsebene gehoben". Außerdem würden sich Energiekanäle öffnen, so dass die Energie jetzt aus dem Schüler herausfließen könne. Diese können dann ihrerseits die heilende göttliche Kraft auf die Patienten weiterleiten.Angeblich kann mit Reiki jedwede Krankheit geheilt oder zumindest gelindert werden. Das Anwendungsspektrum reicht von Angina bis Zahnweh. Wie soll die Therapie wirken?
Was bezahlt die AOK?
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VFB Oldenburg Abt. Bowling.
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| Reiki (jap. ?????? usui reiki ry?h?, wörtlich:
Usui Geisteskraft-Behandlung, sprich: ree kie ) ist eine Technik der Alternativmedizin,
die Anfang des 20. Jahrhunderts von Mikao Usui in Japan entwickelt bzw.
wieder entdeckt und bis in die heutige Zeit von Lehrer zu Schüler
weitergegeben wird.
Die Wirksamkeit der Praktiken ist wissenschaftlich nicht belegt. Der Begriff Reiki stammt von den japanischen Worten rei (Kosmos/Universum) und ki (Lebensenergie). Andere geläufige Umschreibungen sind "Universale Lebensenergie" oder "Schöpferische/Heilende Kraft des Universums". Reiki ist vergleichbar mit der Energie, die z.B. in Indien Prana bzw. in China Qi genannt wird. |
Wer hat Lust mit uns eine Private
Reiki Gruppe zu Gründen.
Leute in und um Oldenburg, sind Herzlich Willkommen. Treffen nach Vereinbarung. Zwecks Gedankenaustausch - Reiki Anwendung - usw. 1. 2. oder 3. Grad, sollten vorhanden sein. |
| Die Reiki-Grade
Die Anhänger behaupten, Reiki sei nicht eigenständig erlernbar, da es auf Energieübertragungen ähnlich dem Kriya-Yoga basiere, auf so genannten Einstimmungen. Durch die Einstimmungen soll der in jedem Menschen natürlich vorhandene Reiki-Kanal von Blockaden gereinigt und somit die Möglichkeit geschaffen werden, Reiki durch die Hände weiterzugeben. In Wochenendseminaren wird Reiki unterrichtet. Hierbei gibt es in der Regel drei Grade. Je nach Reiki-Vereinigung existieren weitere Grade und „Geheimsymbole“. In Österreich und hier vor allem in Wien,
wird das intuitive Reiki (ohne Einweihungen) unterrichtet. Es wird unter
anderem als Shambhala-Reiki bezeichnet und unter anderem in der gleichnamigen
Schule gelehrt. Dabei gehen die LehrerInnen davon aus, dass jede/r Lernende
durch eigenständige, regelmässige Praxis zum Reiki-Energie-Kanal
werden kann. Die dementsprechenden Kurse dauern länger als ein Wochenende
und setzen Eigenverantwortung
Angenommene Wirkung
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Der erste Grad
Wer in den 1. Reiki-Grad eingeweiht ist, soll Reiki (also die „universelle Lebensenergie“) über seine Hände, zum Zweck der Eigenbehandlung und der Behandlung anderer weitergeben können. Hierzu wird eine bestimmte Abfolge von Handpositionen gelehrt. Des Weiteren wird die Reiki-Geschichte erzählt und die fünf Lebensregeln weitergegeben. Die Einweihungen sind alte Rituale, durch die die Fähigkeit vermittelt werden soll, Reiki zur Selbstbehandlung und zur Behandlung anderer zu „kanalisieren“. Der zweite Grad Reiki-Meister empfehlen, zwischen den Einweihungen des ersten und zweiten Grades mindestens drei Monate, besser länger, verstreichen zu lassen. Die Einweihung zum zweiten Grad setzt den klaren Wunsch voraus, tiefer in seinen Wachstumsprozess mit Reiki zu gehen, und Reiki zu praktizieren. Weiterhin soll sich der Schüler mit den Techniken des ersten Grades vertraut machen. Im zweiten Grad werden drei Symbole vermittelt. Mit diesen soll man befähigt werden, zum einen die Kraft von Reiki zu verstärken, weiterhin Reiki auf der mentalen Ebene wirken zu lassen (Mentalbehandlung), und zum dritten Reiki ohne Grenzen von Raum und Zeit wirken zu lassen (Fernreiki). Nach dieser Einweihung soll der Lernende Reiki an ferne Orte, in die Zukunft und in die Vergangenheit senden können. Der dritte Grad (Meistergrad) Der Dritte Grad wird heute oft in zwei Teile unterteilt (Meistergrad und Lehrergrad), ursprünglich handelte es sich nur um einen Grad. Der Meister-/Lehrergrad soll dazu befähigen, andere Menschen in Reiki einzuweihen und Reiki zu unterrichten. Zwischen dem zweiten Grad und dem Meistergrad sollten mindestens ein Jahr, besser mehr Zeit, liegen. Dabei wird es als sinnvoll erachtet, eine längere Ausbildung in Anspruch zu nehmen, um Menschen qualifiziert unterrichten zu können, und in die Aufgabe der Reiki-Meisterschaft hineinzuwachsen. |
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